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Aktuelles / Nachrichten

FREIE WÄHLER Sachsen wollen größeren Rettungsschirm für Ost-Unternehmer

13. März 2020

FREIE WÄHLER Sachsen wollen größeren Rettungsschirm für Ost-Unternehmer

 

Große: "Anders als in Westdeutschland leben im Osten Unternehmer von Monat zu Monat"

 

Der Corona-Virus greift um sich. Enorme wirtschaftliche Schäden drohen in allen Bereichen der Wirtschaft. Infizierte Arbeitnehmer und Selbständige sind inzwischen abgesichert. Doch was passiert mit den nicht infizierten, meist nicht so finanzstarken Selbständigen und Kleinunternehmern, denen Aufträge massiv wegbrechen? Mittlerweile kommt z.B. die gesamte Eventbranche zum erliegen. In der Touristikbranche sieht es nicht anders aus. Die Gastronomie wird folgen. Selbständige und Kleinunternehmer sind vom wirtschaftlichen Totalschaden betroffen, weil alle Kosten weiterlaufen und man aus finanziellen Verpflichtungen, wie Leasingverträgen, Finanzierungen, Zahlungen an das Finanzamt nicht raus kommt. "Anders als in Westdeutschland leben im Osten viele Unternehmer von Monat zu Monat", mahnt Landesvorsitzender Steffen Große.

 

Die FREIEN WÄHLER Sachsen fordern deshalb die sofortige Errichtung eines Rettungsschirmes für Selbständige und Kleinunternehmer:

1. mind. 1 Monat Verdienstausfall begleichen

2. Problemlose Kündigung von geschäftlichen Miet,- und Leasingverträgen

3. zinslose Überbrückungskredite

4. sofortige zinsfreie Stundung von Zahlungen ans Finanzamt